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Mit Technologie für Klima- und Verbraucherschutz: Octopus Energy zieht Zwischenbilanz nach einem Jahr auf dem deutschen Energiemarkt

Pressemitteilung

München, 07. Dezember 2021

  • Positives Zwischenfazit nach einem Jahr auf dem deutschen Markt

  • Ehrgeizige Wachstumsziele: Octopus Energy rechnet mit einer Million Kunden bis 2025

  • Der EnerTech-Player schafft 1.000 neue Green Jobs in Deutschland bis 2027

  • Neue Bundesregierung setzt Forderung von Octopus Energy nach Verschiebung der EEG-Umlage in den allgemeinen Steuertopf um

Vor rund einem Jahr ging der britische Ökostrom- und Gasanbieter Octopus Energy als erstes EnerTech-Unternehmen unter den Energieversorgern und mit einer Anfangsinvestition in Höhe von 80 Millionen Euro in Deutschland an den Markt.

Greg Jackson, CEO der Octopus Energy Group, blickt zufrieden auf das erste Jahr am deutschen Markt: „Seit unserem Markteintritt im November 2020 haben wir unsere Kundenzahl versechsfacht. Sie liegt nun im oberen fünfstelligen Bereich und bis 2024 sollen es eine Million Kunden sein. Unsere Mitarbeiterzahl hat sich in dieser Zeit etwa verdreifacht und bis 2027 werden wir 1.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen.“

Aktuell kann Octopus Energy Germany ein Rekordhoch an Neukunden verzeichnen. Der im August 2021 deutschlandweit gestartete Tesla Stromtarif powered by Octopus weckte großes Interesse und weitere Kooperationen mit namhaften Unternehmen sind in Arbeit. Auch der Fonds des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore stieg jüngst mit umgerechnet gut 500 Millionen Euro ein, wodurch die Octopus Energy Group nun mit vier Milliarden Euro bewertet wird.

„Octopus Energy engagiert sich als globaler Player gegen den Klimawandel und für mehr Fairness und Transparenz auf dem Energiemarkt. Wir sehen, dass in beiden Bereichen noch zu wenig passiert“, so Andrew Mack, Geschäftsführer von Octopus Energy Germany. „Deutschland braucht eine Strompreisreform, faire Vertragsbedingungen für Haushalte und mehr Verbraucherschutz sowie einen schnelleren Smart-Meter-Rollout. Die Energiewende muss gelingen – aber nicht auf Kosten jener Haushalte mit mittlerem und niedrigem Einkommen, denen sonst Energiearmut droht. Dass die Regierung die Haushalte nun entlastet, indem die EEG-Umlage ab 2023 nicht mehr über die Stromrechnungen beglichen werden soll, wie in unserem, zum Anlass der Koalitionsverhandlungen veröffentlichten Energiemanifest gefordert, ist ein Anfang. Aber es gibt für die neue Bundesregierung noch wesentlich mehr zu tun.“