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Energierevolution jetzt! Unsere Forderungen an die neue Bundesregierung

Deutschland braucht keine m├╝de Energiewende, sondern eine richtige Energierevolution!

02. Juni 2022

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Energiewirtschaft &-Politik
Unsere Lieblinge

Ein Energiemanifest f├╝r Deutschland

Es gibt zwei Gr├╝nde, warum wir Octopus Energy gegr├╝ndet haben:

­ččĺ¬ Der Kampf gegen den immer rascher voranschreitenden Klimawandel und der Einsatz f├╝r Fairness und soziale Gerechtigkeit. Diese Ziele stehen im Mittelpunkt unseres Tuns.

Der gr├╝ne Wandel kann ÔÇô und sollte ÔÇô so gestaltet werden, dass die Interessen der B├╝rger*innen Vorrang haben vor den Interessen der Energieunternehmen. Allzu oft h├Âren wir von Haushalten, die es sich nicht leisten k├Ânnen, ihre H├Ąuser im Winter warm zu halten und deren Lebensstandard leidet, weil sie in ├╝berteuerten Energievertr├Ągen gefangen sind. Viele wissen gar nicht, dass sie ihren Energieanbieter frei w├Ąhlen k├Ânnen.

Gleichzeitig wird diesen Menschen gesagt, dass die Energiewende teuer sein wird; dass mehr Investitionen erforderlich sind, um den Energiesektor zu modernisieren, und dass deshalb der Energiepreis immer weiter steigen wird.

So muss es nicht sein.

Jeder hat ein Recht auf billige, saubere Energie. Und wir werden nicht bis 2035 oder 2050 warten, um sie zu liefern. Wir glauben, dass eine positive Wende schon jetzt stattfinden kann und haben unsere Vision in Form eines Energiemanifests f├╝r 2021 formuliert. Es enth├Ąlt jene unmittelbar umsetzbaren Ma├čnahmen mit den gr├Â├čten positiven Auswirkungen ÔÇô sowohl f├╝r Energieverbraucher*innen, als auch f├╝r den Kampf gegen den Klimawandel.

Energiemanifest zum Download als PDF

Wo die neue Bundesregierung jetzt handeln muss:

­čĺ░ Energiebepreisung
­čĄľ Technologief├Ârderung
­čÖő Verbraucherschutz
ÔÜľ Smartere Regulierung

Hier sind die Forderungen im Detail:

1. ENERGIEBEPREISUNG ­čĺ░

­čö Strom muss zum g├╝nstigsten Energietr├Ąger f├╝r alle Verwendungszwecke im Haushalt werden ­čöÂ

­čĺ░ Strom muss die kosteng├╝nstigste Energiequelle f├╝r Haushalte werden, etwa beim Heizen und beim Personenverkehr. Elektrizit├Ąt ist in diesen Bereichen schon heute CO2-├Ąrmer als der Einsatz fossiler Brennstoffe, und ihr CO2-Fu├čabdruck wird jedes Jahr kleiner. Daher ist es auch ├Âkologisch sinnvoll, dass┬áStrom zur g├╝nstigsten Alternative┬áwird. So sollte beispielsweise der Betrieb eines Elektroautos pro Kilometer deutlich sparsamer sein als der eines entsprechenden Benzin- oder Dieselfahrzeugs, und das Heizen im Haus mit einer W├Ąrmepumpe pro W├Ąrmeeinheit weniger kosten als mit einem Gas- oder ├ľlheizkessel.

Ganze 51,4 % des Strompreises machen staatliche Abgaben und Steuern aus. Quelle: BDEW, Stand Juni 2021

Das muss jetzt getan werden:

­čöĚ Die EEG-Umlage auf Haushaltsstrom rasch auslaufen lassen

Derzeit macht die EEG-Umlage ganze 20,4 % des Preises einer Kilowattstunde Strom aus, das entspricht 6,5 Cent (Quelle:┬áBDEW, Stand Juni 2021). Bis Ende 2023 sollte sie auf Null sinken. Die Kosten sollten entweder ├╝ber Steuern auf fossile Energietr├Ąger (z.B. die ab 01.01.2021 eingef├╝hrte CO2-Bepreisung von Gas) oder ├╝ber allgemeine Steuern gedeckt werden.

­čöĚ Die Stromsteuer abschaffen

Derzeit entfallen 6,4 % der Kosten f├╝r eine Kilowattstunde auf die Stromsteuer, was etwa 2 Cent entspricht. Sie dient keinem anderen Zweck als der k├╝nstlichen Verteuerung des Stroms. (Dies war sinnvoll, als der meiste Strom mit schmutzigen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde: H├Âhere Preise hielten vom Verbrauch ab. In einer Zukunft, in der der Gro├čteil unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt, macht dies keinen Sinn). Die entgangenen Steuereinnahmen sollten in der allgemeinen Besteuerung aufgefangen werden.

­čöĚ Alle weiteren Abgaben und Steuern auf Strom abschaffen

Zahlreiche weitere Abgaben verkomplizieren die Rechnungen der Verbraucher*innen und verursachen unn├Âtige Kosten in den Prozessen der Energieunternehmen. (Lies im Blogpost zur Strompreiszusammensetzung mehr dazu). Bis 2025 sollten Stromrechnungen nur noch aus direkten Kosten bestehen, d. h. aus Rohstoffkosten, Netzentgelten, Lieferantenkosten und der Mehrwertsteuer. Durch diese Ma├čnahmen w├╝rden die Stromrechnungen um 35,4 Prozent gesenkt, was einem durchschnittlichen Haushalt in Deutschland eine Ersparnis von knapp 350 Euro j├Ąhrlich einbringen w├╝rde (Durchschnittshaushalt, Jahresverbrauch von 3.000 kWh und ├ś Strompreisen vom Juni 2021).

B├╝rger*innen werden in neue Technologien investieren m├╝ssen, zum Beispiel, wenn sie von einem Verbrenner auf ein Elektrofahrzeug wechseln oder ihre alte ├ľlheizung ersetzen.

Wenn man den Menschen zusichern kann, dass ├ľkostrom langfristig f├╝r niedrigere Betriebskosten sorgt, kann die Entscheidung f├╝r den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf Strom schneller und leichter gef├Ąllt werden.

Wenn die Investitionen der Haushalte im Zuge der Elektrifizierung angekurbelt werden k├Ânnen, dann hat das nicht nur positive Klimaeffekte zur Folge, sondern setzt auch wirtschaftliche Impulse.

Neue Technologien m├╝ssen gef├Ârdert werden und Windkraft massiv ausgebaut

2. TECHNOLOGIEF├ľRDERUNG ­čĄľ

­čöÂWir m├╝ssen die Einf├╝hrung von Technologien beschleunigen, die der Energiewende den Weg ebnen ­čöÂ

­čĄô Intelligente Anwendungen k├Ânnen helfen, den┬áEnergieverbrauch zu optimieren, etwa durch die Identifizierung von┬áEnergieeinsparpotenzialen┬áoder es erm├Âglichen, Strom gezielt dann zu nutzen, wenn ein ├ťberschuss im Netz besteht und die Preise niedrig sind.

Dennoch werden Haushalte aktuell von der Nutzung intelligenter Energietechnologie abgeschreckt. Menschen, die ihren Verbrauch in Echtzeit steuern wollen, haben dazu wenig Anreiz, da mit dem Einbau intelligenter Z├Ąhler (Smart Meter) deutlich h├Âhere Messgeb├╝hren f├Ąllig werden.

Zudem liegt die Steuerung abschaltbarer Verbrauchseinrichtungen, wie W├Ąrmepumpen und Wallboxen, aktuell allein bei den Netzbetreibern, die es aber verpassen, deren eigentliches Potenzial herauszuholen und deren Flexibilit├Ąt zu optimieren. Die finanziellen Vorteile f├╝r Endverbraucher*innen sind zudem schwer zu kommunizieren, da jeder Netzbetreiber unterschiedliche Entgelts├Ątze definiert und damit wenig Transparenz herrscht.

Wir m├╝ssen sofort aufh├Âren, der Anwendung smarter Energietechnologie-L├Âsungen Steine in den Weg zu legen.

Das muss jetzt getan werden:

­čöĚ Die Kosten f├╝r intelligente Z├Ąhler gerecht verteilen

Anstatt dass jeder Einzelne f├╝r einen Smart Meter extra bezahlt, sollten wir diese ├╝ber die Netzentgelte finanzieren. Die Kosten f├╝r die Ger├Ąte w├╝rden somit auf alle Verbraucherinnen und Verbraucher umgelegt, aber aufgrund der im Punkt 1 beschriebenen Senkung von Steuern und Abgaben w├Ąren die Stromrechnungen auch ohne die positiven Auswirkungen eines effizienten Energiemanagements immer noch niedriger als heute. Die Bereitstellung eines intelligenten Z├Ąhlers kostet heute etwa 60 bis 100 Euro pro Jahr, also deutlich weniger als die unter Punkt 1 genannten knapp 350 Euro Einsparung.

­čöĚ Einheitliche und transparente Anreize daf├╝r schaffen, den Stromverbrauch intelligent zu optimieren

Es sollte nicht den Netzbetreibern ├╝berlassen bleiben, ├╝ber verg├╝nstigte Netzentgelte f├╝r steuerbare Lasten zu bestimmen. Zun├Ąchst sollten diese Entgelte deutschlandweit vereinheitlicht werden. Haushalte, die mittels marktorientierter, dynamischer Tarife ihren Stromverbrauch optimieren und so das Netz entlasten, sollten einheitlich und transparent finanziell davon profitieren.

­čöĚ Andere gewichtige Hindernisse bei der Einf├╝hrung intelligenter Energietechnologien identifizieren und beseitigen

Regierung und Regulierungsbeh├Ârden m├╝ssen sich nun auf den Smart-Meter-Rollout fokussieren anstatt zu versuchen, vorherzusagen, welche Technologien oder Kundenservices sich k├╝nftig daraus ergeben k├Ânnten. Die Regierung muss sicherstellen, dass Firmen im Zuge des Rollouts Raum f├╝r echte Innovationen bekommen und diese nicht von einer voreingenommenen Perspektive auf k├╝nftige Entwicklungen eingeschr├Ąnkt werden.

Octopus Energy legt wert auf absoluten Kundenfokus und nutzt Technologie, um Prozesse einfacher und schlanker zu gestalten

3. VERBRAUCHERSCHUTZ ­čÖő

­čöÂ Endverbraucher*innen m├╝ssen besser gesch├╝tzt werden und mehr Planungssicherheit erhalten ­čöÂ

Konsumentinnen und Konsumenten m├╝ssen der Energiewende und auch den Energielieferanten selbst vertrauen k├Ânnen. Energieversorgern kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Zu lange wurden Endkund*innen bei den Ver├Ąnderungen auf dem Energiemarkt vernachl├Ąssigt. Trotz der ├änderung des Energiegesetzes im Jahr 2021 ist es Energieunternehmen immer noch erlaubt, Kunden automatisch an l├Ąngere Vertragslaufzeiten zu binden, wenn sie nicht rechtzeitig aktiv k├╝ndigen. Der Billigstromanbieter BEV hatte sich zum Beispiel derma├čen verzockt in Sachen Preisspirale und Bonuszahlungen, dass es 2019 zur Pleite kam und die Haushalte den Gro├čteil der Kosten zu tragen hatten.

Wir brauchen einen noch besseren Verbraucherschutz und m├╝ssen den massiv verbraucherfeindlichen Gesch├Ąftsgebaren auf dem Energiemarkt einen Riegel vorschieben.

Das muss jetzt getan werden:

­čöĚ Die automatische Vertragsverl├Ąngerung mit Vertragsbindung verbieten und garantieren, dass nach Ablauf der vertraglichen Bindungsfrist der Anbieter gewechselt werden kann.

Jeder Haushalt sollte nach Ablauf der urspr├╝nglichen Bindungsfrist an einen Anbieter jederzeit den Versorger wechseln k├Ânnen. Selbst wenn jemand seinen Vertrag k├╝ndigt, gibt es heute keine Garantie, dass die K├╝ndigung rechtzeitig bearbeitet wird. Einige Unternehmen nutzen Verz├Âgerungen bei der Bearbeitung als Vorwand, um die Haushalte f├╝r weitere zw├Âlf Monate an ihren Vertrag zu binden. Dies sollte nicht zul├Ąssig sein: Der Wunsch zu wechseln sollte respektiert werden, unabh├Ąngig davon, wie lange es dauert, bis der Wechselprozess hinter den Kulissen abgeschlossen ist. Vertr├Ąge mit automatischer Verl├Ąngerung sollten keine Vertragsbindung haben.

­čöĚ Eine Preisobergrenze f├╝r die teuersten Tarife einf├╝hren

Wir sind der Meinung, dass die Haushalte nicht mehr als die Kosten f├╝r die Versorgung plus einen festen Betrag (etwa 15 Euro pro Monat) zahlen sollten. Dieser Ansatz zum Schutz vor ├╝berteuerten Strompreisen wurde im Vereinigten K├Ânigreich angewandt und hat den Haushalten weit ├╝ber eine Milliarde Pfund pro Jahr eingespart (Quelle Reuters Artikel). Mehr zur Preisdeckelung auf der Website der Regulierungsbeh├Ârde.

­čöĚPreisvergleichsseiten verpflichten, den Durchschnittspreis ├╝ber die gesamte Vertragslaufzeit anzugeben und Anbieter auf dieser Grundlage zu ranken

Heute werden auf Strompreisvergleichsportalen einige Tarife auf Grundlage der durchschnittlichen Zahlung im ersten Vertragsjahr eingestuft, auch wenn der Kunde f├╝r mehrere Jahre und zu einem viel h├Âheren Durchschnittspreis gebunden ist. Einige skrupellose Energieunternehmen nutzen diese Taktik, um Haushalten glauben zu machen, sie bek├Ąmen ein sehr g├╝nstiges Angebot - w├Ąhrend sie in Wirklichkeit m├Âglicherweise mehr zahlen, als wenn sie beim lokalen Grundversorger Energie zum Basistarif beziehen w├╝rden.

Energiemanifest zum Download als PDF

4. SMARTERE REGULIERUNG ÔÜľ

­čö Gesetzgeber und Beh├Ârden m├╝ssen besser informiert sein ­čöÂ

Bessere Informationen sorgen f├╝r richtigere Entscheidungen im Energiemarkt der Zukunft, insbesondere wenn es um den Verbraucherschutz und die Umsetzung des gr├╝nen Wandels geht.

Wir m├╝ssen dem Gesetzgeber und staatlichen Organen die Daten an die Hand geben, die zeigen, wie wir technologiegest├╝tzt Klimaneutralit├Ąt erreichen und den Verbraucherinnen und Verbrauchern gleichzeitig Vorteile bieten k├Ânnen.

Gute Daten erleichtern allen Beteiligten im Sinne des Gemeinwohls zusammenzuarbeiten, indem sie einen offenen Dialog und eine effektive Kommunikation m├Âglich machen.

Das muss jetzt getan werden:

­čöĚ Eine einzige Aufsichtsbeh├Ârde schaffen, die den Verbraucherschutz im Energiesektor in die Hand nimmt.

Dieses Aufsichtsamt sollte die Befugnis einger├Ąumt werden, relevante Daten von den Energieversorgern einzuholen, gewisse Regeln f├╝r diese festzulegen und Energieunternehmen, die sich nicht an die Regeln halten, mit Geldstrafen zu belegen. Sie sollte beispielsweise Informationen ├╝ber die Anzahl der Beschwerden gegen die einzelnen Energieversorger sammeln und ver├Âffentlichen, um den Verbrauchern zu helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Derzeit gibt es mindestens sieben Organisationen, die in irgendeiner Form f├╝r den Verbraucherschutz zust├Ąndig sind. Eine einzige und durchsetzungstarke Aufsichtsbeh├Ârde w├╝rde Verantwortlichkeiten deutlich machen und zweifelhafte Praktiken im Energiesektor unterbinden k├Ânnen.

­čöĚ Die Energieversorger verpflichten, zusammenfassende Abrechnungen zu ver├Âffentlichen, die eine detaillierte Aufschl├╝sselung ihrer Betriebskosten enthalten.

Das Format sollte ├Ąhnlich sein wie die im Vereinigten K├Ânigreich von der Regulierungsbeh├Ârde Ofgem erhobenen konsolidierten Segmentberichterstattungen. Diese Daten werden ├Âffentlichen Stellen einen viel besseren Einblick in die Kosten des Betriebs von Energieunternehmen geben, was bei der Ausarbeitung neuer Vorschriften von unsch├Ątzbarem Wert ist.

­čöĚ Die Netzbetreiber verpflichten, regelm├Ą├čig Daten ├╝ber die Verbreitung von digitalen und intelligenten Z├Ąhlern zu ver├Âffentlichen.

Dies wird die Einf├╝hrung intelligenter Z├Ąhler transparenter machen und es erm├Âglichen, bew├Ąhrte Verfahren zu identifizieren und zu propagieren.

FAZIT: Mehr Ehrgeiz f├╝r eine bessere Zukunft

Wir sind ├╝berzeugt davon, dass die hier dargelegten Empfehlungen dazu beitragen k├Ânnen, Energie besser zu machen: besser f├╝rs Klima und besser f├╝r die Menschen. Diese Ma├čnahmen k├Ânnen schnell umgesetzt werden, viele davon mit sehr geringem Kostenaufwand.

ÔÇ×Es ist nicht ausreichend viel passiertÔÇť.
sagte Angela Merkel im Sommer 2021 als scheidende Bundeskanzlerin zum Thema Klimapolitik

Unserer Meinung nach muss die n├Ąchste Regierung sowohl beim Klima- als auch beim Verbraucherschutz viel mehr Ehrgeiz an den Tag legen. Die Energiewende reicht nicht mehr aus:

ÔÇŹWir brauchen eine Energierevolution!

Andrew Mack, CEO von Octopus Energy Germany

ÔÇŹ

├ťber den Autor:
Andrew Mack, CEO von Octopus Energy Germany. Der geb├╝rtige Brite und Energieexperte setzt sich f├╝r eine klima- und verbraucherfreundliche Energiepolitik ein.

Energiemanifest zum Download als PDF


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Caroline Drechsel
Senior Marketing Manager

Titelbild: ┬ę Miguel Bruna - Unsplash

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