
Wie Octopus Energy die globale Energiewelt verändert 🌍
01. Februar 2022
|Die Dinosaurier des Energiemarkts bewegen sich...viel zu langsam
Ökostrom boomt, viele etablierte Stromkonzerne bieten Grünstromtarife an und erneuerbare Energien werden immer erschwinglicher für die breite Masse. Das ist großartig. Doch bringt es die Energiewende schnell genug voran?
Und welchen Beitrag leistet Octopus Energy eigentlich?
100% Ökostrom. Etwas anderes wollen wir gar nicht liefern.
Von Anfang an setzen wir bei Octopus Energy auf Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind oder Sonnenenergie.
Manche denken, es gäbe beim Wechsel auf erneuerbare Energie spezielle „grünen Leitungen“ welche die erneuerbare Energie direkt ins Haus liefern. Ganz so ist es nicht. Vielmehr trägt Dein Wechsel auf Ökostrom dazu bei, dass der Strommix in Deutschland insgesamt aus mehr erneuerbaren Energien besteht (siehe „Stromsee-Modell“). Dabei kaufen wir nur Ökostrom ein.
💡Das Stromsee-Modell einfach erklärt
Stell dir das Stromnetz vor wie einen großen See 🌊 Sämtlicher produzierter Strom wird in diesen See eingeleitet, etwa von Atom- oder Braunkohlekraftwerken. Auch Wind-, Sonnen- und Wasserkraftwerke speisen ihren Ökostrom in diesen Stromsee ein. Aus diesem wird dann der Strom wieder für alle Verbraucher, sowohl Haushalte als auch Unternehmen, entnommen. Das bedeutet: Je mehr Menschen auf saubere Energie umsteigen, umso mehr verändert sich das Mischverhältnis in Richtung „Erneuerbare Energien“.
Wir setzen bei Octopus Energy zudem auf Digitalisierung und neueste Technologien, die die Power haben, dem Wandel im gesamten Energiesystem einen kräftigen Schubs in die richtige Richtung zu geben. Das ist wichtig, wenn wir der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ein für alle Mal einen Riegel vorschieben wollen.
Schauen wir uns einmal an, wie Octopus Energy Energie-Innovationen unterstützt.
Wir investieren massiv in Solarenergie
Wenn wir hier „wir“ sagen, beziehen wir uns auf unsere Muttergesellschaft Octopus Group, die 100% von Octopus Renewables besitzt, dem größten Investor in Solarenergie in Europa. 🌞
Wir ebnen mit Tech den Weg für das emissionsfreie Stromnetz der Zukunft
Wir sind Vorreiter in der Energiebranche, wenn es darum geht, den Verbrauch günstiger Energie außerhalb der Spitzenzeiten zu fördern.
Warum tun wir das?
Wenn die Sonne vom Himmel brennt und der Wind kräftig bläst, dann ist viel Energie im Netz. Genau dann sollten wir viel Energie verbrauchen und das Netz zu Spitzenzeiten wiederum entlasten, weil dann weniger Energie aus schmutzigen fossilen Brennstoffen erzeugt werden muss.
So verbessern wir die CO2-Bilanz und tragen zur Versorgungssicherheit bei.
🌞🌬 In naher Zukunft könnte so das Wetter deinen Haushaltsablauf bestimmen: Die Spülmaschine schaltet sich ein, wenn der Wind kräftig pustet und die Waschmaschine beginnt sich zu drehen, wenn die Sonne scheint. Smart, oder?
Unser Ass im Ärmel: unsere Tech-Plattform Kraken 🐙
Wir sind stolz auf unsere hauseigene Plattform Kraken. Sie kann intelligente Tarife handhaben wie den agilen Octopus Tarif, den wir auch in Deutschland als eine Option für unsere Kunden einführen werden. Der Strom wird besonders günstig, wenn gerade viel Energie im Netz verfügbar ist. Das hilft, das Beste aus Erneuerbaren herauszuholen und dabei gleichzeitig Geld zu sparen. Wir lizensieren die Plattform sogar weltweit an Wettbewerber.
Wir setzen uns für eine faire Energie-Politik
Und um den Klimawandel zu bekämpfen, müssen wir das System schnell und massiv ändern. Und die Politik muss entsprechende Anreize geben, zum Beispiel um Strom massiv günstiger zu machen, etwa durch das Abschaffen der Stromsteuer oder anderer aus unseren Augen sinnloser Abgaben. Wir machen darauf aufmerksam in unserer Kommunikation. In Großbritannien war Octopus Energy unter den Vorreitern wenn es um die Deckelung der Energiepreise ging, die erfolgreich politisch durchgesetzt wurde.
Globale Power 💪
Octopus Energy ist in Großbritannien aktuell das am schnellsten wachsende Privatunternehmen. Die internationale Expansion geht rasend schnell voran und mit 10 Millionen Kund*innen weltweit ist Octopus Energy bereits in sieben Ländern weltweit vertreten, und das innerhalb der ersten fünf Jahre auf dem Markt.
Globale Probleme können wir nur auf globaler Ebene lösen, mit richtig viel Impact. Darum ist es unser Ziel, bis 2027 auf unserer Tech-Plattform Kraken 100 Millionen Energiekonten zu haben.
🐙Packen wir es an!
Häufig gestellte Fragen
Das ist ein Mythos, den wir gerne aufklären: Der Preis hängt vom Anbieter ab, nicht von der Energieart. Früher galt Ökostrom tatsächlich als teurer – vor allem, weil erneuerbare Energien in geringeren Stückzahlen produziert wurden. Das ist aber inzwischen rund 20 Jahre her und heute nicht mehr grundsätzlich so.
Das kann man leider nicht pauschal sagen, da der Preis immer von verschiedenen Faktoren abhägt, wie deinem Wohnort, der Vertragslaufzeit oder deinem Verbrauch. Zudem können sich Preise laufend ändern. Hol' dir gerne auf octopusenergy.de ein kostenloses und unverbindliches Angebot ein.
Ein oft genannter (Schein-)Nachteil: Es gibt keine "grünen Leitungen", die erneuerbare Energie direkt zu dir liefern – der Strom, der aus deiner Steckdose kommt, ist ein Mix aus allen Energiequellen (der sogenannte "Stromsee"), also auch aus Kohle- oder Atomkraft. Das bedeutet aber nicht, dass ein Ökostrom-Vertrag wirkungslos ist: Jede*r, der oder die sich für Ökostrom entscheidet, sorgt dafür, dass mehr Strom aus erneuerbaren Energien in diesen Stromsee fließt und treibt damit die Energiewende aktiv voran.
Ja, vor allem in Kombination mit einer Wärmepumpe: Über eine Photovoltaikanlage kannst du selbst Strom erzeugen und diesen direkt für deine Wärmepumpe nutzen – so machst du dich unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Gas oder Heizöl und deren schwankenden Preisen. Hast du noch keine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ist eine Wärmepumpe in Kombination mit 100 % Ökostrom ebenfalls eine gute, umweltfreundliche Alternative.
Grundsätzlich darfst du deinen gesamten selbst erzeugten Solarstrom nutzen – da gibt es keine gesetzliche Obergrenze. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst statt sie ins Netz einzuspeisen, spart dir sogar Geld: Eigenverbrauch kostet dich nur die Erzeugungskosten (ca. 5 Cent/kWh), während du für eingespeisten Strom nur die deutlich niedrigere Einspeisevergütung erhältst. Mit einem Batteriespeicher kannst du deinen Eigenverbrauch zusätzlich erhöhen, da sich überschüssiger Strom für später speichern lässt, z. B. für die Nutzung nachts.
Caroline Drechsel
Marketing



















